Mittelstand in Österreich

Juli 10, 2009

Mikolares, eine Geschichte für Sie

Filed under: Trainings — Rudolf Kravanja @ 1:42 pm

Auf der Insel Sansum lebte Mikolares ein kleiner Käfer

Er lebte auf der Insel mit seinen Eltern und mit seinen Brüdern Erikus und Akubus, sie waren schon älter und größer wie Mikolares. Seine Eltern hatten einen kleinen Bauernhof wo sie Gemüse anbauten.

Mikolares träumte von anderen Inseln und er wollte einmal groß und stark sein, so wie seine beiden Brüder. Mikolares besuchte am Vormittag, die erste Klasse der Volksschule und am Nachmittag musste er am Bauernhof mithelfen, so wie seine beiden Brüder Erikus und Akubus. Am Abend wenn es zum schlafen ging, ärgerten die zwei immer Mikolares und hänselten ihn. Als die Sommerferien immer näher kamen, freute sich der kleine Mikolares schon, denn in den Sommerferien durfte er zum ersten mal, alleine zwei Wochen lang in die Hauptstadt Jokoaria der Insel, wo seine Tante Elkaise wohnte.

Endlich die Schule war aus, und zwei Tage später fuhr die Tante mit Ihrem roten Cabrio vor.

Mikolares war schon sehr aufgeregt, er packte ja schon zwei Wochen lang, die wichtigsten Sachen für die Reise zusammen. Seine Mutter Kiriala machte Kaffee und schnitt die frisch gebackene Torte an, nach zwei Stunden bla bla, war es dann soweit es ging endlich los. Sein Vater Petratos hatte noch für die Tante je eine Kiste mit Äpfeln und Birnen gepackt und verstaute sie im kleinen roten Cabrio. Seine zwei Brüder waren  auf Mikolares eifersüchtig, dass er alleine in die Stadt fahren durfte und sie mussten zu Hause bleiben und mithelfen.

Nach vier Stunden Autofahrt konnte Mikolares schon die ersten Vororte der Hauptstadt sehen.

Angekommen wollte er gleich in die Stadt, um alles zu entdecken was es in dieser großen Stadt alles gab, die Tante bremste ihn ein und sagte:“ Morgen machen wir eine ausführliche  Stadtbesichtigung.“ So machte  er  statt einer Stadtbesichtigung eine Wohnungsbesichtigung.

Er war schon wie er ankam bei der Wohnung von seiner Tante, ganz fasziniert vom Panoramalift. Aber die Wohnung war was Besonderes, die goldene weiße Eingangstüre, der große Vorraum mit großen hellen Fliesen, die Zimmer mit nicht viel Inventar aber mit großen Bildern, die Küche ganz hell, sie blitzte nur so, nicht zu vergessen der Ausblick durch die großen Scheiben.

Mikolares war fix und fertig von diesen vielen neuen Eindrücken und schlief beim Abendessen ein, die Tante musste in ins Bett tragen.

Der erste  Tag in der großen neuen Stadt, nach einem Frühstück ging es los.

Die Tante erklärte im, wie man mit der Straßenbahn fährt, dann ging es von einer Statue zu einen Park und so weiter, die beiden hatten vorlauter die Stadt zu erkunden, die Zeit übersehen. Gegen den späteren Nachmittag hatte Mikolares einen komischen Laden entdeckt, da aßen alle mit den Händen und man musste das Essen selber holen, neugierig sagte die Tante und Mikolares nickte. Sie gingen in diesen komischen Laden, über der Tür stand ein Schild mit den Namen SO Kona. Er war überrascht als er zum Essen auch ein Spielzeug mitnehmen durfte, und dass Essen schmeckte im auch.

Beim nach Hause fahren in Tantes Wohnung, sah er auf einen kleinen mit hohen Zaun umzäunten Platz viele Kinder Fußballspielen, er wollte auch mitspielen, in seinen Dorf Rokasa wurde zwar gespielt und es gab auch einen schönen Fußballplatz, aber alle sagten, er sei zu klein und er hat kein Talent.

 

Fortsetzung folgt!

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